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Dienstag, 5. November 2013

Browser A bis Z

Gesehen bei Anke Gröner: Browser anwerfen, einen Buchstaben eingeben, gucken, was kommt, aufschreiben (nicht schummeln).

A. ankegroener.de Als ich anfing, ihren Blog zu lesen, sah er übrigens noch so aus.

B. blogger.com

C. culinarymisfits.de Tolles Start-Up von Lea und Tanja aus Berlin der Schwester eines lieben Freundes, das sich dafür einsetzt, dass krumme und vermeintlich hässliche Lebensmittel nicht im Müllcontainer landen.

D. db.de Deutsche Bahn.

E. einslive.de Höre ich quasi fast nie, und wenn, dann eigentlich über die Radio-App auf dem Handy über die iPhone Docking Station im Bad. hashtagthefutureisnow

F. facebook.com

G. gomiso.com Seit die App beim Öffnen jedes Mal abstürzt, tracke ich meine Serien über die Website von Miso.

H. happyschnitzel.com Einer meiner liebsten Blogs.

I. ikea.de

J. joannagoddard.blogspot.de Another favourite. "A Cup of Jo". Zweifache Mama in NYC.

K. kicker.de

L. livejournal.com Seit 2003 angemeldet; viele meiner heutigen "Online-Freunde" kenne ich noch von dort und somit inzwischen zehn Jahre.

M. mk-2.com Kleine PR- und Kommunikationsagentur in Bonn, in der ich während meines Studiums eine Zeit lang gearbeitet habe.

N. nk12.de Nordkurve Leverkusen. Dachverband der Leverkusen-Fanclubs.

O. on.fb.me Offenbar eine Kurz-URL von/für Facebook. Merkwürdig.

P. plus.google.com Haha!

Q. quisma.com Arbeitgeber meines Freundes.

R. rheinbahn.de ÖPNV in DUS.

S. serienjunkies.org Besuche ich eigentlich auch nie.

T. twitter.com

U. unrund.com Der Blog der bezaubernden Stefanie Barthold.

V. vobaworld.de Onlinebanking.

W. Webmailzugang meiner Arbeitsemailadresse.

X. Xing.com

Y. Youtube.com

Z. zarahome.com Der Laden ist um die Ecke meines Büros, und eventuell gehe ich dort zu oft vorbei, in der Mittagspause, nach Feierabend...

Samstag, 5. Januar 2013

Culinary Misfits – der Laden

Anfang Oktober schrieb ich hier im Blog erstmals über Culinary Misfits, das Start-Up von Lea Brumsack und Tanja Krakowski aus Berlin, das kulinarische Sonderlinge ("Misfits") vor dem Abfallcontainer rettet. 15.000 € benötigten die Beiden, um ihren ersten eigenen Laden in Kreuzberg zu eröffnen; über Startnext und Crowd Funding sollte das ganze finanziert werden. Drei Tage vor der Deadline am 14.12.2012 wurde die Zielsumme erreicht! Die Finanzierung war erfolgreich – was für mich als Finanzierer bedeutet, dass ich meine "Dankeschöns", den Eat Me Kunstdruck und den Misfits Beutel, erhalten werde, juhu!


Photo: © by Culinary Misfits

Mich freut der Erfolg von Culinary Misfits besonders, weil Lea die Schwester meines sehr lieben Freundes, Ex-Kollegen und quasi Nachbars M. ist, und ich dadurch auch immer sehr nah dran und up-to-date war. Dazu kommt, dass ich mich 2012 so viel wie nie zuvor mit dem Thema Ernährung und der Lebensmittelindustrie im Allgemeinen beschäftigt habe. Ich habe aufgehört, Fleisch zu essen, hauptsächlich aus Umwelt-/Klimaschutzgründen, und angefangen noch bewusster hinzuschauen, was ich kaufe und esse.

"Nachhaltigkeit" wird einem gerade an jeder Ecke vor die Füße gerotzt, aber für mich persönlich war es das Wort des Jahres 2012. Wie man das im Alltag dann umsetzt, ist sehr individuell und persönlich. Ich habe viel darüber nachgedacht, wie es miteinander zu vereinbaren ist, dass ich kein Fleisch mehr esse, aber weiterhin bei Ikea einkaufe. Letztendlich muss jeder sein Leben so gestalten, wie er/sie es vor sich selbst verantworten kann. Und ich kann es seit einer Weile nicht mehr vor mir selbst verantworten, Fleisch zu essen. Ich habe das nicht beschlossen, es hat sich so entwickelt. Es war ein Prozess – der immer noch anhält. Bei H&M kaufe ich nicht mehr, vielleicht gehe ich in einem Jahr auch nicht mehr zu Ikea. Die Hot Dogs sind ja jetzt uninteressant geworden.

Samstag, 6. Oktober 2012

Culinary Misfits – Eure Unterstützung für eine nachhaltige Esskultur

Die Schwester einer meiner liebsten Freunde hat ein Start-Up gegründet, zur Rettung nicht normgerechten Gemüses. Hä? Culinary Misfits heißt das Start-Up von Lea Brumsack und ihrer Freundin Tanja Krakowski, das kulinarische Sonderlinge vor dem Abfallcontainer rettet und mithilfe eines mobilen Bio-Caterings in Berlin verkauft.

Culinary Misfits ist noch jung, im Frühjahr 2012 gegründet, und ich bin Fan erster Stunde. Jetzt verfolge ich gespannt, wie die Sache Fahrt aufnimmt. In der taz waren die beiden auch schon, und in der Financial Times Deutschland.

 Auf ihrer Website erklären sie ihr Projekt so:
Misfits sind Sonderlinge, mal krumme Gurken, Karotten mit drei Beinen oder knollige Kartoffeln. Was nicht perfekt ist, kommt nicht auf den Teller und schon gar nicht in das Supermarktregal. Knapp die Hälfte der Ernte landen täglich im Müll, d.h. sie bleiben entweder gleich auf dem Feld zurück, werden vom Händler entsorgt oder an Tiere verfüttert – der Preis unserer perfekten Welt.
Jetzt kann man via startnext die Aktion selbst unterstützen. 15.000 € brauchen Lea und Tanja, um den ersten Misfits-Laden in Berlin zu eröffnen. Auf ihrer startnext-Projektseite kann jetzt jeder spenden und damit seinen Beitrag für eine nachhaltige Esskultur und einen verantwortungsbewussten Umgang mit Lebensmitteln leisten.
Man kann sogar zwischen verschiedenen "Dankeschöns" auswählen, die man bei einem Finanzierungserfolg nach Hause geschickt bekommt. Für nur 5 € kommen auch Nicht-Berliner in den Genuss der leckeren Misfits. Und wenn Ihr noch 5 Minuten Eurer Zeit opfern könnt, schaut Euch dieses schöne Video der beiden reizenden Damen an: