unterseiten

Posts mit dem Label internet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label internet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 23. November 2012

Lieblingsblogs: A Cup of Jo


Strenggenommen ist A Cup of Jo kein Lieblingsblog, sondern eine Neuentdeckung. Am vergangenen Sonntag stieß ich via Happy Schnitzel (Lieblingsblog!) auf A Cup of Jo (mit dem Namen ist man ja praktischerweise in jeder Blogroll an erster Stelle; so wie Fanny Bates früher in der Schule auf fast jeder Klassenliste) und verbrachte tatsächlich mehrere Stunden damit, mich durch sämtliche Einträge zum Thema Weddings & Relationships, Home & Design, oder Motherhood zu klicken.
A Cup of Jo ist der Blog der Amerikanerin Joanna Goddard. Sie ist 1979 in Paris geboren, und lebt heute mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in New York. Ihren Blog betreibt sie laut eigener Aussage inzwischen hauptberuflich. (Warum sie dann immer noch die Blogspot-URL nutzt und keine eigene Domain besitzt, und Blogger und nicht, beispielsweise, Wordpress verwendet, wundert mich, ist aber auch irgendwie sympathisch.)
Mir gefällt, wie privat die Einträge mitunter sind (The hardest two months of my life), wie hübsch fast alle Einträge illustriert sind, und dennoch gibt es etwas, das mich stört, weshalb der Blog kein instant favourite geworden ist. Würden wir uns persönlich kennen, würde ich vielleicht sagen, wir sind nicht auf der selben Wellenlänge, oder es ist die Tonalität, die mir zu amerikanisch ist, wenn das überhaupt Sinn ergibt, diese Fragen am Ende "Und, was ist Euer Lieblingsklopapier? Drei- oder vierlagig?", die ich auch in deutschen Blogs meistens unnatürlich finde. Aber an einem Sonntag, an dem man das Gefühl hat, das Internet leergelesen zu haben, ist A Cup of Jo eine wundervolle Neuentdeckung, und ich bin auch noch nicht fertig mit Durchforsten ihres gut gepflegten Blogarchivs.

Donnerstag, 23. August 2012

München im Juli 2012

Nachdem ich im Juni in England war, stattete ich im Juli München einen Besuch ab. Anlass war ein geschäftlicher Termin Montags, ich beschloss, bereits Freitags hinzufahren und ein Wochenende mit und bei meiner Freundin B. zu verbringen. Eine Internetfreundschaft, die seit nunmehr 10 Jahren Bestand hat.


Mahnmal für die Weiße Rose vor dem Hauptgebäude der LMU.

Ich hatte das Vergnügen meinem ersten #tpmuc beizuwohnen, da der in jeder Hinsicht reizende Probek zusätzlich zum "richtigen" #tpmuc am Montag Abend eine #tpmuc-Generalprobe am Freitag organisiert hat. Anke Gröner habe ich kennenlernen dürfen, eine Begegnung, die short but sweet war, wie meine Mama sagen würde, und die einer Wiederholung bedarf, welche inzwischen schon zwei Mal gescheitert ist und dass obwohl Anke kurz darauf in Düsseldorf und ich letztes Wochenende in ihrer Heimatstadt Hamburg war.
Und wer mit Prinz Pi Stoffbeutel beim #tpmuc aufschlägt, darf sich quasi meiner ewigen Liebe gewiss sein.
Danke an alle, nicht nur die oben genannten, dass ich so herzlich aufgenommen wurde. Es war sehr schön mit Euch.

Und da ich noch nie in der Allianz Arena war, hatte meine Freundin schon Wochen vorher eine Führung inklusive anschließendem Besuch in der neuen Erlebniswelt für uns gebucht. Meine riesige Vorfreude wurde nicht enttäuscht; obwohl kein Spiel stattfand, hat sich der Besuch in der Arena für uns (und den Mann, der reich mit Mitbringseln aus dem Fan-Shop beschenkt wurde) extrem gelohnt. Unsere Führerin Claudia hat mich total an die Mutter von Thomas Müller erinnert, insofern auch in Sachen Authentizität 5 Sterne für diesen Nachmittag.







Samstag, 17. März 2012

Lieblingsblogs: Fräulein Julia

Julia kenne ich aus der Uni. Wir haben beide in Bonn Anglistik studiert und im Februar 2010 unser Magisterzeugnis in Empfang genommen. Im Hauptstudium hat sie sich auf Literaturwissenschaft spezialisiert, während ich mich für Linguistik entschieden habe, unser Kontakt war eher flüchtig. Doch Twitter sei Dank zählt Julia inzwischen zu meinen liebsten Internetmenschen – Rheinländer zu sein verbindet eben – und ihr Blog Fräulein Julia ist fester Bestandteil meiner täglichen Internetrunde.


Julia ist eigentlich Kölnerin, und das mit Hätz un Seel. Inzwischen lebt sie in Berlin. Und darum geht's auch in ihrem Blog, Köln, Berlin, Heimat, Heimweh. Das besondere an Fräulein Julia sind jedoch die vielen handverlesenen Veranstaltungstipps, für sowohl Berlin als auch Köln (und Umgebung). Ohne Julia hätte ich beispielsweise nicht von der Museumsklüngelei zwischen dem Kölner Wallraf-Richartz-Museum, dem Bonner Kunstmuseum und dem Museum Kunstpalast in Düsseldorf erfahren. Eine tolle Sache!
Neben ihren zahlreichen Freelance Jobs und ihrem Hauptblog treibt Julia seit letztem Jahr das Projekt Kaffeehäuschen voran, aus dem irgendwann ein Café-Reiseführer in gedruckter Form entstehen soll. Ziemlich umtriebig, die gute Frau! Und stark koffeinabhängig.

Sonntag, 11. März 2012

Lieblingsblogs: Unrund

Schon länger wollte ich Stefanie und ihrem Blog Unrund ("Das Leben ist zu kurz für torlose Unentschieden") einen eigenen Post widmen. Es gibt ja so Menschen im Internet, in die man ein bisschen verliebt ist ohne sie jemals persönlich kennengelernt zu haben. Zugegeben, ich bin sehr schnell verliebt, aber Stefanies Texte vermitteln stets eine solche Ruhe und Wärme, und es tritt dieser wundervolle Effekt ein, dass man sich beim Lesen für ein paar Sekunden in den Zeilen verliert und sich selbst bei einem dieser kitschigen "Life is good"-Momente erwischt.
Meine romantische Verklärtheit von unterklassigem Fußball sowie meine Sehnsucht selbst einen Zweitverein zu haben, der vor einer handvoll Zuschauer nur wenige Meter von meiner Wohnung spielt und trotzdem bedeutend ist, tut da sein Übriges.
Besonders angetan hat es mir der Jahresrückblick 2011, in dem Stefanie von ihrem neuen Lieblingsverein Tennis Borussia Berlin erzählt:
Und sowieso: dieser neue Lieblingsverein, der mir in den letzten Monaten so den Kopf verdreht hat. Der mich tatsächlich dazu gebracht hat, neulich nach dem Spiel die ganze Mannschaft abzuklatschen (huch). Lieder mitzusingen, obwohl ich den Text gar nicht kenne. Allein zum Auswärtsspiel zu fahren, quer durch Berlin, mit dreimal umsteigen, halbgefrorenvollzufrieden. Der Verein mit den charmantesten Fans, die mir je begegnet sind. Der Verein, der dafür gesorgt hat, dass ich seit Jahren mal wieder Hallenfußball gesehen habe – und mich daran erinnert, wie sehr ich in das Geräusch quietschender Sohlen auf Turnhallenboden verliebt bin. Der Verein, bei dem ich mich … irgendwie … sauwohl fühle, selbst in der Phase des schüchternen Herantastens, in der ich mich befinde. Ja, so einfach ist das nämlich mit dem Fansein: Das ist dieses warme Gefühl, das du beim Betreten des Stadions hast, und beim bloßen Gedanken ans Dortsein, beim Gedanken an all die anderen Menschen, die gern dort sind, beim Gedanken an den Moment, in dem die Mannschaft aufs Feld läuft.
 Und der letzte Satz treibt mir die Tränen in die Augen, weil da jemand ist, der Fußball genauso liebt wie ich.

Sonntag, 22. Januar 2012

2012 - Woche 3


. Eine recht ereignisarme Woche. Ich habe Düsseldorf nicht verlassen. Es ist aber auch sehr schön hier.
. Ich entdecke Up All Night für mich (Christina Applegate + Will Arnett = <3!) und finde die 6,5 von IMDb nicht gerechtfertigt. 
. Grooveshark ist in Deutschland nicht mehr erreichbar. Ich finde das sehr traurig und steige wieder auf Last.fm um, so richtig begeistert bin ich davon aber nicht.
. Die Dilated Peoples Karten sind in der Post, und einer meiner alten Bonner Schulfreunde beschließt, mit zum Konzert zu kommen, worüber ich mich sehr freue. Leider hat der Brudi keine Zeit wegen Klausuren.


. Megaupload is no more. Ich habe keine so rechte Meinung dazu, finde aber das Vermögen von Kim Schmitz ziemlich beachtlich. In der Tagesschau sehe ich, wie das FBI einen rosa Cadillac von "Kim Dotcom"s Grundstück abschleppt - eine absurde Szene.
. Ich höre Cro rauf und runter; frage mich, warum er eine Maske trägt (so 2004!), und wundere mich, dass er erst 19 ist (falls das stimmt).


. Ende der Woche beschließe ich, dass mir der neue Mittelscheitel (siehe oben) doch nicht gefällt und trage wieder meinen alten Seitenscheitel. Samstag Abend töne ich mir die Haare und es wird bei Twitter unverhältnismäßig thematisiert.
. Die Bundesliga geht wieder los! Die Rückrunde beginnt mit einer 3:1 Niederlage der Bayern in Gladbach, der Freitagabend endet daher mit einem grantigen Mann. Es regnet das ganze Wochenende durch und ich habe keine besondere Lust auf unser Spiel gegen Mainz, zu tief sitzt noch der Stachel der erbärmlichen letzten Hinrundenspiele. Da ich aber 2:0 für uns getippt habe, werde ich demnächst mal aufbrechen Richtung Bayarena. Ich werde berichten.

Mittwoch, 16. November 2011

Aktion Libero


 
Ein Spiel dauert neunzig Minuten. Zumindest im besten Fall, für schwule Profifußballer dauert das Versteckspiel ein Leben lang: Keiner wagt es, seine Homosexualität offen zu leben. So schön Fußball auch ist – Ressentiments halten sich in seinem Umfeld hartnäckig.
Ein unerträglicher Zustand! Ob jemand schwul ist, oder rund, oder grün, das darf keine Rolle spielen. Wir alle sollten ein bisschen besser aufpassen – auf unsere Worte, unser Denken, unsere Taten: Die Freiheit jedes Einzelnen ist immer auch die eigene Freiheit.
Wir schreiben in unseren Blogs über Sport, und unsere Haltung ist eindeutig: Wir sind gegen Homophobie. Auch im Fußball.
 

Montag, 14. November 2011

Sex and the City 2 - "Imperialist American Pig Dogs of the Highest Order"

Gestern Abend habe ich mir Sex and the City 2 angesehen. 146 Minuten, die ich nicht bereue, weil ich jetzt einen neuen schlechtesten Film aller Zeiten in meiner Top 5 hab'.
Sex and the City 2 ist - im Gegensatz zur wirklich schönen HBO-Serie - frei von Handlung, frei von Charakterentwicklung, dafür voller Klischees, Ignoranz, Dummheit, schlechten Vorbildern und wide angle shots aus der Wüste von Abu Dhabi.
Der von mir sehr bewunderte Mark Kermode bringt in seiner Review für BBC 5 Live auf den Punkt, warum Sex and the City 2 so verachtenswert ist - und demonstriert gleichzeitig, warum er so großartig ist. Das Video dauert 10 Minuten, aber es lohnt sich, wenn man Filme mag und/oder anglophil ist:



Lindy Wests Rezension "Burkas and Birkins", die Kermode in seiner Review erwähnt, ist ebenfalls sehr lesenswert, wenn auch noch drastischer als Kermodes Kritik und vielleicht nicht jedermanns Sache:
SATC2 takes everything that I hold dear as a woman and as a human—working hard, contributing to society, not being an entitled cunt like it's my job—and rapes it to death with a stiletto that costs more than my car. It is 146 minutes long, which means that I entered the theater in the bloom of youth and emerged with a family of field mice living in my long, white mustache. This is an entirely inappropriate length for what is essentially a home video of gay men playing with giant Barbie dolls.
If this is what modern womanhood means, then just fucking veil me and sew up all my holes. Good night.

Samstag, 5. November 2011

In eigener Sache: bayer04blog

"Unbezahlte Arbeitskraft gesucht" - wie hätte ich das ablehnen können? Stefan weiß wie es geht, und so bin ich nun neue Autorin, quasi 1/3 des Teams neben ihm und Daniel (Hattrick1904), beim bayer04blog. Ich freue mich sehr, auch über den schönen Empfang, und hoffe, dass ich den Erwartungen und Qualitätsansprüchen gerecht werden kann. Das mit der Groß- und Kleinschreibung klappt ja schon mal.

Mittwoch, 24. August 2011

stilfactorei versand - hübsches zum kaufen

eine arbeitskollegin machte mich heute auf einen neuen online-shop aufmerksam: stilfactorei versand - mediterranes & ländliches wohnen. quasi impressionen in günstiger.






 

alle bilder von stilfactorei.de

ich pflege zu hause ja so einen (möchtegern) landhausstil (gepaart mit afrika-einflüssen & einem kleinen hiphop-einschlag), von daher trifft die stilfactorei ganz genau meinen geschmack. ich könnte da so ziemlich alles in den warenkorb legen. vielleicht mach' ich das auch. aber vorher check' ich noch schnell den sale drüben bei impressionen.de...

Donnerstag, 18. August 2011

stefan kießling - 8403 people like this

als stefan kießling am vergangenen sonntag im spiel gegen bremen in der 68. minute ausgewechselt wurde, konnte man die welle der sympathie, die durch den c-block schwappte, förmlich spüren. obwohl er auf dem platz nun wahrlich nichts gerissen hatte - ich erinnere mich nicht an eine bemerkenswerte spielszene seinerseits -, gab es "stefan kießling"-sprechchöre und standing ovations allerorten. und diese vielsagenden blicke im block, die alle das sagten, was mir in dem moment auch durch den kopf ging: "ach, der kies, der ist soo nett. der identifiziert sich so mit dem verein, und postet immer so nette sachen im facebook".
es nimmt ihm keiner (mehr) übel, dass er das tor nicht mehr trifft; klar, es ist schade, vorallem für ihn, aber irgendwie auch latte*. wenn er morgen wieder bei facebook erzählt, was er seiner frau zu essen gekocht oder welchen film er mit seinem sohn im kino gesehen hat.
kürzlich wurde stefan kießlings neue homepage gelauncht. ich finde sie - gelinde gesagt - katastrophal, und das nicht, weil sie aussieht wie bild.de, das ist super witzig. die inhalte dort sind einfach nur traurig, wenn sie ernst gemeint sind:
Seit 2006 ist Leverkusen Lebensmittelpunkt von Stefan Kiessling. Hier ist er seiner Frau Norina das erste Mal begegnet. In Opladen haben sie ihre Hochzeit gefeiert. Sohn Tayler ist in Leverkusen zur Welt gekommen und geht dort in den Kindergarten. Sie haben ein Haus gebaut und leben nun in Monheim.
ich glaube, man muss opladen und monheim nicht kennen, um zu verstehen, was ich meine.
aber genau solche texte machen diesen mann zu einem solchen sympathieträger und zur identifikationsfigur. und zu einem krassen gegenentwurf zu spielern wie beispielsweise arturo vidal, dessen unrühmlicher abgang mich wirklich sehr enttäuscht hat. (und in diesem fall bin ich tatsächlich mal nachtragend.)
gestern hat kies sich im facebook sogar direkt an die jungs (& mädels) von nk12 gewendet & sein kompliment für die renovierung des stadionecks ausgesprochen: Ich wollte auch nochmal ein Kompliment aussprechen, an die Leute, welche das Stadioneck12 neu aufgebaut haben!!! Werde es mir auch mal persönlich anschauen :-)
wenn's nach mir ginge, könnte kießling bis zu seinem karriereende bei uns bleiben. bloß: der derdiyok, den sollte dutt in zukunft lieber mal von anfang an und als zweite spitze neben kies bringen...

*oh. no pun intended!

Dienstag, 14. Juni 2011

smoking hot girls

mein chef und kollege (und drmtm co-founder, wir erinnern uns) hat mal wieder eine neue tumblr-seite gebastelt: smoking hot girls. sowas klick' ich ja beinahe so reflexartig an wie ein mann es tun würde, aber nachdem man das wortspiel gecheckt hat, wird die seite noch besser. auch wenn ich militanter nichtraucher bin.
verwirrend? äh ja. also, smoking hot girls. hier.

via smokinghotgirls.tumblr.com

Dienstag, 24. Mai 2011

kleid, schuhe, tasche, kette - alles h&m

zugegeben, ich hab' nicht auf anhieb gecheckt, worum es bei gucci banana geht. es gibt mittlerweile so viele mode blogs, die wie karikaturen ihrer selbst aussehen, und es juckt mich gerade in den fingern, hier beispiele zu verlinken, aber das ist fies (und bringt den schnicksen traffic).
(stream of consciousness, ende.)
aber spätestens bei "sebastian, 37, könig", der mit seiner ikea-herzchen-decke in der u-bahn gespotted wurde, war's eigentlich klar.

 
bild von gucci banana.

super seite, unbedingt anschauen! wer weiß, wie lang's die noch gibt (sowas verschwindet ja meistens genauso schnell wie's gekommen ist), und vielleicht dreht sich irgendwann mal einer um...

Samstag, 9. April 2011

schluss mit studivz-gruppennamen-tweets!

wenn ich mal ganz viel zeit hab', programmier' ich eine datenbank, in die ich - von mir aus auch händisch, denn so wichtig ist mir das ganze - alle studivz-gruppennamen eingebe. dann kümmer' ich mich um eine api, die diese datenbank mit twitter verbindet und dann - ja, dann werden alle tweets, die ABSOLUT UNLUSTIGE, SAU DÄMLICHE studivz-gruppen eins zu eins abschreiben noch vor dem absenden gelöscht. oder besser: es wird gleich der ganze account des twitter-users gelöscht.
und dann muss ich mich nicht mehr so aufregen, wenn ich meine timeline lese. und ihr auch nicht.

Mittwoch, 3. November 2010

plakatieren verboten

als fußballfan achtet man ja ein bisschen mehr auf diese ganzen sticker, die überall in der stadt auf straßenlaternenmasten und briefkästen und dergleichen kleben. und gelegentlich bleibt man auch mal vor so einem aufkleber stehen und macht ein photo davon und kommt sich, je nach gegend und begleitung, mitunter ziemlich bescheuert vor. wie praktisch, dass ich vorhin durch zufall entdeckt habe, dass einer meiner neuen arbeitskollegen eben dieses quasi-professionell für seinen blog plakatieren verboten betreibt. ein besuch lohnt sich allein für diesen sophie scholl-sticker der schickeria.